Bike-Festival Garda Trentino

4. Mai 2009 at 17:56 Hinterlasse einen Kommentar

Vier Tage lang war der Gardasee Treffpunkt für zehntausende Mountainbike-Fans. Eine Messe mit über hundert Ausstellern und zahlreiche Angebote rund ums Bike hatte sie angelockt. Ich freute mich, nach ein paar Jahren Abstinenz, endlich wieder auf den Trails rund um Riva zu biken. Während das Wetter anfangs der Woche noch mit Temperaturen im einstelligen Bereich und Schneeregen aufwartete, sorgte es ab Donnerstag mit strahlendem Sonnenschein für Temperaturen über 20°. Während wir am See in der Sonne lagen, sah man oben auf den Gipfeln Schnee. Der Hauptevent war der Marathon am Samstag. Es standen 3 Strecken zur Auswahl. Ich entschied mich für die kleine Runde, da ich es die Tage etwas ruhiger angehen wollte. Schließlich hatte ich Urlaub. Während die erste Startgruppe bereits 7:30Uhr startete, hatte die späte Anmeldung zur Folge, dass ich eine halbe Stunde länger schlafen konnte. Punkt 8 Uhr ging es dann auch für die Letzten los. Traditionell wurde auf den ersten Kilometern losgejagt, um sich dann, bei der Einfahrt in den Berg, auf einem schmalen Weg in der Schlange der Fußgänger einzureihen. Irgendwann entzerrte sich das Feld und ich konnte endlich fahren. Die Ronda Piccola (53km, 1600hm) bestand praktisch nur aus einem Berg. Der erstreckte sich allerdings über 20km und ich fuhr 1,5h nur bergauf. Oben gab es eine Verpflegungsstation, wo ich meine Trinkflasche auffüllte, um mich dann in die ersehnte Abfahrt zu stürzen. Scheinbar waren die Fahrer vor mir aber noch nicht mit runterkauen fertig, so dass ich nicht so vorwärts kam, wie ich wollte. Naja, wenn man sich die Strecke mit 2300 Anderen teil, muss man halt mit Stau rechnen. Es folgten noch einige kleine Wellen und ein Anstieg, bevor es auf Asphaltstraße zurück nach Riva ging. Ich hoffte immer auf eine Gruppe von hinten, die leider nicht kam. Und die Biker, die ich einholte, hatten keine Lust mein Tempo mitzugehen. So fuhr ich alleine dem Ziel entgegen, dass ich nach 3:02h erreichte. Das bedeutete Platz 22 bei den Damen.

Den restlichen Tag genossen ich das italienische Flair in Riva und hottete bei der Open Night auf dem Festivalgelände noch mal richtig ab, ehe es am Sonntag wieder zurück nach Deutschland ging.

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